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<pre>Glück wird tatsächlich notwendig sein, denn während der letzte Punktgewinn in München „erst“ knappe zwälf Jahre her ist, datiert der letzte Sieg aus dem Jahre 1977: am 29. Oktober feierte die Hertha einen 2:0-Erfolg im Münchner Olympiastadion.  <p> Aber erst mit der Einwechslung von Weydandt gelang Hannover die Führung. Dass sein Märchen nicht ganz perfekt wurde, lag am Bremer Ausgleich, den die „Roten“ fünf Minuten vor Schluss kassierten.  <p>  Das wird auch nötig sein, damit sich die Eintracht so gut wie möglich aus dem Abstiegskampf raushalten kann. Mit dem Punktgewinn in Freiburg ist der erste Schritt zum Klassenerhalt geschafft. Zu Hause gegen Wolfsburg soll der nächste erfolgen — am liebsten mit einem „Dreier“. <p> In den sieben restlichen Gastspielen sammelte die SGE mit vier Siegen und drei Unentschieden starke 15 Punkte. <p>  Der Direktvergleich spricht mit 23 Siegen und 14 Niederlagen zugunsten der Gladbacher Borussia.  </pre>


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<pre>Nach drei Spielen ohne Niederlage (Siege gegen Wolfsburg und Mainz, ein Unentschieden gegen Hertha BSC, Anm.) musste sich die Mannschaft von Manuel Baum am Mittwoch allerdings dem FC Schalke 04 mit 2:3 geschlagen geben.  <p> Die „Fohlen“ können mit vier Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen durchaus zufrieden sein.  <p>  Damit gelangen ihm in zwei Bundesliga-Einsätzen (am Spieltag traf er ebenfalls als Joker bei der 1:2-Pleite in Gladbach) gleich mehrere historische Bestmarken: <p> Am vergangenen Wochenende gab es eine böse 0:6-Abfuhr gegen den FC Bayern. Die „Wölfe“ wurden regelrecht vorgeführt. <p>  Bestes Beispiel dafür war das 3:0 gegen den Hamburger Sportverein am vergangenen Spieltag. Nach Anthony Modestes Fehlschuss vom Elfmeterpunkt steckte die Mannschaft nicht auf, sondern gab sich weiter angriffig. Der Lohn dafür waren drei Treffer in zweiten Hälfte durch Top-Stürmer Modeste.  </pre> 


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<pre> … und auch vergangenen Spieltag gab der FCA kurz vor Schluss noch einen Punkt aus der Hand. Gegen Hoffenheim fiel das 1:2 in Minute 84.  <p> Ein Treffer, bei dem auch Trainer Norbert Meier seine Finger im Spiel hatte, denn nur 15 Minuten vor dem 1:1 wurde der spätere Torschütze Denys Oliynyk von diesem per Einwechslung auf das Feld geschickt.  <p>  Der Kampf um die internationalen Startplätze ist heuer extrem brisant. Vor Beginn des 30. Spieltags hat der SC Freiburg als Sechster 41 Punkte. Der FC Schalke auf Rang elf hat lediglich vier Zähler Rückstand und macht sich ebenfalls noch Hoffnungen auf das internationale Fußballgeschäft. <p>  Schon allein dank dieses optimalen Mindsettings sollte den Knappen eine weitere Fortsetzung der kürzlich gestarteten Siegesserie zuzutrauen sein; zumal sich der rheinhessische Gastgeber vorab als relativ zuverlässiger Punktelieferant empfiehlt. <p>  Wir Wettfreunde glauben, dass sich die Rheinhessen in der HDI-Arena durchsetzen werden. Zwar haben sich die Niedersachsen unter Thomas Schaaf bereits im einen oder anderen Bereich gesteigert, doch ob es bereits für einen Sieg gegen die Mainzer reicht, wird von uns bezweifelt.  </pre>


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<pre> – Eintracht-Keeper Lukas Hradecky war nach der Pleite in Augsburg händeringend um Erklärungen bemüht.  <p> In den vier Aufeinandertreffen im Unterhaus sahen die Fans durchschnittlich 3,75 Treffer pro Spiel.   <p> Nachdem sich der Tabellendritte damit eines langjährigen Ã„rgernisses entledigte, wendet sich die Mannschaft nun am Sonntag gleich dem nächsten Angstgegner zu. <p>  Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte.  <p> Selbst der jüngste Coup gegen den Rekordmeister hat den Groschen nun zunächst einmal nur dem ersten Anschein nach zum Fallen gebracht — immerhin dürfte es gerade auch der Münchner Stärke geschuldet gewesen sein, dass RB eine seiner besten Saisonleistungen vom Stapel ließ.  </pre>


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<pre> Kann die Eintracht ihre Heimmisere beenden? Die Frage stellen sich die Fans von Eintracht Frankfurt, wenn die Elf von Niko Kovac am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den VfB Stuttgart trifft. Die Schwaben sind auswärts noch ohne Punktgewinn, die Frankfurter haben zuhause noch nicht anschreiben können.  <p> Die Mannschaft ist für den Samstag besonders motiviert, denn einerseits steht mit der Partie in Ingolstadt ein Bayern-Derby an und andererseits gilt es, die 0:1-Scharte aus der ersten Saisonhälfte auszuwetzen. Außerdem ist der FCA seines Erfolgslaufs zum Trotz noch lange nicht in sicheren Tabellengefilden.  <p>  Schwierig deshalb, weil Gladbach dann wieder auswärts ran muss. Gerade mal einen mickrigen Punkt haben die Borussen in der laufenden Meisterschaft auf fremdem Geläuf einfahren können; lediglich Darmstadt steht diesbezüglich noch schlechter da. <p>  Größere Sorgen dürfte den Borussen aber die Tatsache machen, dass es vor allem in den Top-Spielen dieser Saison nichts zu gewinnen gab. In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Tottenham bzw. Real Madrid, nun gab es ein 2:3 gegen Vize-Meister Leipzig.  <p> Da die 96er daheim bereits mehrere Spitzenmannschaften zur Strecke brachten, sehen wir einen weiteren Leverkusener Dreier zwar als eine wackelige Kiste an; eine leistungsgerechte Punkteteilung sollte dann aber schon den jeweiligen Stärken beider Kontrahenten entsprechen.  </pre>


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